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Presse
Artikel vom 18. Mai 2018, Berliner Woche
Über meine Anfrage zum Zustand des Bahnhofs Pankow berichtete die Berliner Woche. Die Zahl der Sachbeschädigungen und Gewalttaten ist im Vergleich zum letzten Jahr und anderen viel genutzten Bahnhöfen deutlich niedriger. Ein Grund dafür könnte unter anderem der vermehrte Einsatz von Wach- und Sicherheitspersonal durch BVG und Deutsche Bahn sein. Der Bahnhof wird zusätzlich videoüberwacht.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sauberkeit des Bahnhofs. Durch starke Verschmutzung besonders des Ausgangs Florastraße entstanden der BVG und Deutschen Bahn 2017 mehr Reinigungskosten. Mit zusätzlichen Reinigungsleistungen soll dagegengewirkt werden.
Ausführlich berichtet die Berliner Woche.
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Artikel vom 24. April 2018, Berliner Zeitung
Für den kommenden 1. Mai haben bereits im Vorfeld Linksextreme Übergriffe auf Polizisten und Gewalt bei der Demonstration angekündigt. Auch würden Linksautonome aus ganz Europa anreisen. Wie der Sprecher der Revolutionären mitteilt, ginge es bei der Demonstration besonders um den Berliner Immobilienmarkt und den geplanten Bau des Google-Campus´.
Es ist wichtig, dass ein Wiedererstarken der linksextremistischen Szene nicht zugelassen wird. Der 1. Mai soll weiterhin friedlich stattfinden ohne Gewalt und Zerstörung.
Ausführlich berichtet die Berliner Zeitung

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Artikel vom 4. April 2018, Bild
In einer öffentlichen Nachricht beschuldigte der Pressesprecher der Justizverwaltung Sebastian Brux den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses Burkard Dregger, Ermittlungsakten beschädigt zu haben. Die Verwaltung des Abgeordnetenhauses bestätigt jedoch, dass diese Anschuldigungen nicht zutreffen. Es wurde leichtfertig und haltlos die Arbeit des Untersuchungsausschusses gefährdet. Ich sehe daher einen Verbleib von Herrn Brux in seiner jetzigen Position im Parlament als unzumutbar an.
Die Bild Zeitung berichtet.
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Artikel vom 4. April 2018, Berliner Morgenpost
Durch die falschen Beschuldigungen gegenüber Burkard Dregger, dem Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag am Breitscheidplatz, halte ich Herrn Sebastian Brux als Pressesprecher der Justizverwaltung für nicht länger tragbar. Solch einen Angriff auf die Integrität kann und wird das Berliner Parlament nicht dulden.
Ausführlich dazu schreibt die Berliner Morgenpost.
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Artikel vom 4. April 2018, Tagesspiegel
In einer gemeinsamen Presseerklärung mit meinem Kollegen Sven Rissmann fordern wir Justizsenator Dirk Behrendt auf,  den Pressesprecher Sebastian Brux unverzüglich zu entlassen, um weitere Schäden für die Arbeit des Untersuchungsausschusses abzuwenden. Sebastian Brux erhob die nachweislich falschen Behauptungen gegen den Ausschussvorsitzenden Burkard Dregger, er habe die Akten der Generalstaatsanwaltschaft zum Fall Anis Amri beschädigt. Die Verfehlungen von Herrn Brux wiegen schwer und zielen lediglich darauf ab, einen Skandal zu erzeugen. Damit ist klar, dass er in seiner Funktion als Pressesprecher der Justizverwaltung nicht tragbar ist.
Dazu berichtet der Tagesspiegel. 
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Artikel vom 16. März 2018, Berliner Morgenpost
Die vergangene Sitzung des 1. Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag am Breitscheidplatz fand ungewohnt in der Justizvollzugsanstalt Moabit statt, denn als Zeuge war der inhaftierte Mohammed Ali D. geladen, ehemaliger Mitbewohner Anis Amris. Die Vernehmung stärkt die Annahme, dass Amri vor dem Anschlag hätte festgenommen werden können. Jedoch sind seine Aussagen widersprüchlich. Ich betrachte diese Vernehmung kritisch, denn nichts ist so einfach wie jemanden zu belasten, der tot ist.
Die Berliner Morgenpost berichtet.
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Artikel vom 16.02.2018, Tagesspiegel
Im Rahmen der Zeugenvernehmungen des Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag vom Breitscheidplatz wurden die Koordinationsproblemen zwischen den Sicherheitsbehörden in NRW und Berlin erörtert. Aber auch innerhalb des Berliner LKAs scheint es große Abstimmungsprobleme gegeben zu haben - über mein Unverständnis berichtete auch der Tagesspiegel.
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Artikel vom 16.02.2018, Zeit online
Dass es offensichtlich deutliche Koordinationsprobleme zwischen den Sicherheitsbehörden in NRW und Berlin gab, die zu einer lückenhaften Überwachung des späteren Attentäts Anis Amri geführt haben, habe ich in der Sitzung des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zum Terroranschlag am Breitscheidplatz kritisiert. Hierüber berichtete auch Zeit online.
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Artikel vom 17.02.2018, Berliner Woche
Über meine Schriftliche Anfrage zu aktuellen Situation der Berliner Standesämter berichtete auch die Berliner Woche. Vor allem in den Bezirken Mitte und meinem Heimatbezirk Pankow sind die Wartezeiten für eine Anmeldung zu Eheschließung nach wie vor inakzeptabel lange. Inwiefern die nun gestarteten Bemühungen zur Verkürzung der Wartezeiten wirken, werde ich kritisch beobachten.
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Artikel vom 14. Februar 2018, Süddeutsche Zeitung
Um in der Gesellschaft und der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz bei der Nutzung und Anerkennung von Programmen gegen linke Gewalt zu schaffen, bedarf es eines neuen "Aktionsplans gegen linke Gewalt", welchen wir in der letzten Sitzung des Verfassungsschutzausschusses vorstellten. Nur so kann eine Sensibilisierung stattfinden, um einer Verharmlosung von Linksextremismus entgegenzuwirken.
Mehr dazu im Artikel der Süddeutschen Zeitung.
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